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Einleitung

 

Es gibt viele Normen und Regeln. Es gibt aber auch genauso viel verschiedene Modularten.

Die Frage, welches Modul baue ich, was für ein Profil verwende ich, wird wohl jeder für sich nach unterschiedlichen Kriterien entscheiden müssen.

In erster Linie muss berücksichtigt werden, wofür das Modul gebraucht wird bzw. wo es eingesetzt wird:

Will man an Modultreffen teilnehmen oder seine Module auch mit fremden (nicht clubeigenen Anlagen) verbinden, ist es unerlässlich sich an die grundlegenden Normen, zumindest an den Übergangsmodulen, zu halten.

Will man die Module ausschließlich im eigenen, privaten Umfeld benutzen, so geht es primär darum, eine transportable Modellbahnanlage zu haben, die man bei einem eventuellen Umzug relativ leicht mitnehmen kann. Auch einer Übersiedelung vom Keller in den Dachboden steht mit passenden Modulen eigentlich kaum etwas im Wege. Hier können Sie die Verbindungen so vornehmen wie Sie möchten.

Wir haben unsere privaten Module zu unserer Vereinsanlage zusammengeschlossen. Die aus der Vergangenheit aus der Praxis entstandenen Verbindungen haben sich sehr bewährt. Aus einer Grundverbindung heraus kann jedes mögliche Profil weiter hergestellt werden. Ob ebene Platte oder Geländeprofil bleibt ganz einfach dem Modellbauer überlassen. Wir haben eine transportable Modulanlage, die sich notwendigerweise ab- und wiederaufbauen lässt, auf ständige Reise gehen wir damit aber nicht.

Können wir nicht und haben das auch nicht vor. Denn zu groß wären die Schäden an unseren sehr detailreich und liebevoll hergestellten Modulen.